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		<title>Wolton, Dominique: Fernsehen und Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikationswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Dominique Wolton/Hugues Le Paige Fernsehen und Gesellschaft 136 Seiten ISBN 978-3-86938-035-3, 12,00 EUR &#160; oder Direktbestellung beim Verlag Die interethnischen und internationalen Konflikte sowie der Kampf gegen den Terrorismus werden entscheidend durch das Bild des Anderen geprägt und genährt. Das Fernsehen nimmt dabei einen wesentlichen Platz ein. Ist es also zum Instrument des „Schocks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop.avinus.de/wp-content/uploads/2012/02/Wolton_Cover_Fernsehen-Final_Vorderseite.pdf"></a><a href="http://www.shop.avinus.de/wp-content/uploads/2012/02/Wolton_Fernsehen-und-Gesellschaft_WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-1755 alignleft" style="border-image: initial; margin: 5px; border: 1px solid black;" title="Wolton_Fernsehen und Gesellschaft_WEB" src="http://www.shop.avinus.de/wp-content/uploads/2012/02/Wolton_Fernsehen-und-Gesellschaft_WEB.jpg" alt="" width="153" height="242" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.netzwerk.avinus.de/wolton-dominique">Dominique Wolton</a>/<a href="http://www.netzwerk.avinus.de/le-paige-hugues">Hugues Le Paige</a></p>
<p>Fernsehen und Gesellschaft</p>
<p>136 Seiten</p>
<p>ISBN 978-3-86938-035-3, 12,00 EUR</p>
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<p>Die interethnischen und internationalen Konflikte sowie der Kampf gegen den Terrorismus werden entscheidend durch das Bild des Anderen geprägt und genährt. Das Fernsehen nimmt dabei einen wesentlichen Platz ein. Ist es also zum Instrument des „Schocks der Zivilisationen“ geworden?</p>
<p>Wir erleben zumindest einige Paradoxa, die dramatische Folgen haben können: die Globalisierung und die Technologie ermöglichen eine Flut von Informationen und führen doch zu weniger Verständnis. Die geografische Distanz ist geringer, die kulturelle Distanz jedoch größer geworden; zu viele Informationen töten die Information. Der Blick auf den Anderen ist durch Vorurteile geprägt. Wie kann die unerlässliche Forderung nach Identität und das kulturelle Zusammenleben in Einklang gebracht werden? Wie kann das öffentlich-rechtliche Fernsehen den Kampf um die Quote und die Bewahrung von Identität und Andersartigkeit miteinander versöhnen? Wie kann es noch zivilisatorisch wirksam werden? Diese und andere Fragen diskutieren der Soziologe und Kommunikationswissenschaftler Dominique Wolton und der Journalist Hugues Le Paige.</p>
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		<title>Grampp, Sven: Picture Space Race</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVINUS Magazin Sonderedition]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 14/2011 Sven Grampp Picture Space Race. 40 S. brosch., 8 EUR., ISBN 978-3-86938-033-9. Nur über amazon bestellbar. „Space Race“ bezeichnet den Wettlauf der beiden Supermächte während des Kalten Krieges, die USA und die ehemalige UdSSR, um die Vorherrschaft im Weltall. Dieser Wettlauf wurde in den in den 1950er und 1960er Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 14/2011</p>
<p><a href="http://www.netzwerk.avinus.de/grampp-sven">Sven Grampp</a></p>
<p>Picture Space Race. 40 S. brosch., 8 EUR., ISBN  978-3-86938-033-9. <a href="http://www.amazon.de/Picture-Space-Race-Magazin-Sonderedition/dp/3869380330/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1322497503&amp;sr=8-5" target="_blank"><strong>Nur über amazon bestellbar</strong></a>.</p>
<p>„Space Race“ bezeichnet den Wettlauf der beiden Supermächte während des  Kalten Krieges, die USA und die ehemalige UdSSR, um die Vorherrschaft im  Weltall. Dieser Wettlauf wurde in den in den 1950er und 1960er Jahren  geführt und kulminierte in der Frage welche Nation imstande sein würde,  die erste bemannte Mission zum Mond zu entsenden. Der  Medienwissenschaftler Sven Grampp betrachtet das „Space Race“ jedoch  nicht anhand von Bildern bereits stattgefundener oder gerade  stattfindender Weltraummissionen, sondern widmet sich den expliziten  „Zukunftsvisionen“ die während des Wettlaufs zum Mond in Umlauf gebracht  wurden. In seiner Analyse betrachtet er die Form der  Zukunftsinszenierungen in Ost und West anhand von zwei Beispiele: Walt  Disneys „Tomorrowland“ (USA 1955-56) und „Der Weg zu den Sternen“ (UdSSR  1957).</p>
<p>Weitere Titel des Autors im AVINUS Verlag: <a href="http://www.shop.avinus.de/grampp-sven-das-medium-des-neuzeitlichen-lichts">Das Medium des neuzeitlichen Lichts – Gutenberg und die Lichtsymbolik</a>. (AVINUS Magazin Sonderedition 8/2009)</p>
<p><a href="http://www.magazin.avinus.de/2010/05/12/grampp-sven-das-ende-des-films-und-das-ende-der-ddr-am-ende-des-films/">Das Ende des Films und das Ende der DDR am Ende des Films</a></p>
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		<title>Durand, Béatrice: &#8220;Unsere republikanische Tradition&#8221;, ein französisches Heilmittel?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVINUS Magazin Sonderedition]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 13/2011 Béatrice Durand &#8220;Unsere republikanische Tradition&#8221;, ein französisches Heilmittel?. 24 S. brosch., 8 EUR., ISBN 978-3-86938-031-5. Nur über amazon bestellbar. Dieser Beitrag fasst die Hauptthesen des 2010 beim Verlag Stock (Paris) erschienenen Essays &#8220;La nouvelle idéologie française&#8221; zusammen. Indem er die Wiederbelebung des republikanischen Gedankengutes zum neuen französischen Selbstverständnis kritisch darstellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 13/2011</p>
<p><a href="http://www.netzwerk.avinus.de/durand-beatrice">Béatrice Durand</a></p>
<p>&#8220;Unsere republikanische Tradition&#8221;, ein französisches Heilmittel?. 24 S. brosch., 8 EUR., ISBN 978-3-86938-031-5. <strong><a href="http://www.amazon.de/Unsere-republikanische-Tradition-franz%C3%B6sisches-Heilmittel/dp/3869380314/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1321285576&amp;sr=8-1" target="_blank">Nur über amazon bestellbar</a></strong>.</p>
<p>Dieser Beitrag fasst die Hauptthesen des 2010 beim Verlag Stock (Paris)  erschienenen Essays &#8220;La nouvelle idéologie française&#8221; zusammen. Indem er  die Wiederbelebung des republikanischen Gedankengutes zum neuen  französischen Selbstverständnis kritisch darstellt, schildert dieser  Essay u.a. den ideologischen Rahmen der französischen  Integrationsdebatte. Diese bietet für ihr deutsches Pendant interessante  Vergleichspunkte.</p>
<p>Weitere Titel der Autrin im AVINUS Verlag: <a href="http://www.shop.avinus.de/roseberg">Studieren in Frankreich und Deutschland. Akademische Lehr- und Lernkulturen im Vergleich</a> (zsm. mit <a href="http://www.netzwerk.avinus.de/?p=81">Stefanie Neubert</a>, <a href="http://www.netzwerk.avinus.de/?p=371">Dorothee Röseberg</a>, Virginie Viallon)</p>
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		<title>Synergies Numéro 3</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Synergies]]></category>

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		<description><![CDATA[Synergies – Pays germanophones n° 3 (2010) : Récits de vie : au-delà des frontières. 212 Seiten, dt./frz., ISBN 978-3-86938-019-3, 19.00 EUR (Einzelpreis), im Abonnement 15.00 EUR. oder Direktbestellung beim Verlag &#160; Die Frage, welche Spuren interkulturelle Begegnungen im Leben von Menschen hin­ter­lassen, ist das Thema der dritten Ausgabe von Synergies Pays germanophones. Kern des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop.avinus.de/wp-content/uploads/2011/10/Cover-Synergies-3-CMYK-15-x-23-cm-300-dpi1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1705" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Cover Synergies 3 " src="http://www.shop.avinus.de/wp-content/uploads/2011/10/Cover-Synergies-3-CMYK-15-x-23-cm-300-dpi1.jpg" alt="Cover Synergies 3 " width="154" height="224" /></a></p>
<p>Synergies – Pays germanophones n° 3 (2010) : Récits de vie : au-delà des frontières.<br />
212 Seiten, dt./frz., ISBN 978-3-86938-019-3, 19.00 EUR (Einzelpreis), im Abonnement 15.00 EUR.</p>
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<p>oder<a href="http://www.shop.avinus.de/bestellungen" target="_blank"> Direktbestellung beim Verlag</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Frage, welche Spuren interkulturelle Begegnungen im Leben von Menschen hin­ter­lassen, ist das Thema der dritten Ausgabe von Synergies Pays germanophones. Kern des Hefts bilden die Beiträge eines vom Deutsch-Französischen Jugendwerk initiierten Projektes, in dem die Wirkungen der Pro­gramme des DFJW mittels bio­graphisch-narrativer Interviews rekonstruiert werden. Weitere Beiträge be­fassen sich u. a. mit Reisetagebüchern als Aus­druck interkulturellen Lernens oder mit zeithisto­rischen Dokumenten zur nationalsozialisti­schen Umschulung elsässischer Lehrer/innen.</p>
<p>Le sujet de ce numéro traite des traces que laissent les rencontres interculturelles dans la vie des gens. Une part importante est consacrée aux contributions issues du projet « Les moments interculturels dans la biographie en contexte franco-allemand » initié par l’Office franco-allemand pour la Jeunesse, où des chercheurs « reconstruisent » les effets des programmes de l’OFAJ à partir d’entretiens biographiques. D’autres contributions traitent, entre autres, des carnets de voyage en tant qu’expression de l’apprentissage interculturel, ou de la reconversion professionnelle et idéologique obligatoire des enseignants alsaciens pendant la 2e guerre mondiale.</p>
<p>Synergies Pays Germanophones ist eine Zeitschrift des weltweiten wissenschaft­lichen Netz­werkes GERFLINT (Groupe d’Études et de Recherches pour le Français Langue Interna­tionale). Diese Aus­gabe enthält französische und deutsche Beiträge.</p>
<p><strong>INHALTSVERZEICHNIS</strong></p>
<p>Gérald Schlemminger<br />
Présentation</p>
<p>Birte Egloff<br />
Einführung in den Themenschwerpunkt</p>
<p><strong>Partie I</strong><br />
<strong> Projet de recherche de l’OFAJ : les moments interculturels dans la biographie et en contexte franco-allemand</strong></p>
<p>José González Monteagudo<br />
Histoires de vie et diversité culturelle – une introduction</p>
<p>Birte Egloff, Elina Stock<br />
Von (un)sichtbaren Spuren und Standorten. Methodologische Reflexionen über ein deutsch-französisches Biographieforschungsprojekt</p>
<p>Rachel Köhnen, Gabriele Weigand<br />
Interkulturelle Momente in deutsch-französischen Biographien</p>
<p>Mareike Franczak, Barbara Friebertshäuser<br />
Verschüttete interkulturelle Momente bei jugendlichen Teilnehmenden ausgraben – eine kritische Reflexion<br />
von Wirkungen</p>
<p>Augustin Mutuale, Armando Zambrano Leal<br />
Prolégomènes à une pensée du biographique dans la relation pédagogique : une réflexion à partir de la question de l’autre</p>
<p>Thomsen Walbourg<br />
Se séparer pour devenir autonome ? Récit de vie de Renaud G.</p>
<p><strong>Partie II</strong><br />
<strong>L’approche biographique : quelques exemples et pratiques d’intervention</strong></p>
<p>Daniel Morgen<br />
Umschulung : témoignages d’instituteurs alsaciens déplacés en pays de Bade (1940-1945)</p>
<p>Burkhard Müller<br />
Biographische Legitimationsstrategien von jungen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und Frankreich</p>
<p>Stéphane Courant<br />
Carnets de voyage et questions identitaires. Une anthropologie des écritures de voyage</p>
<p>Florence Windmüller<br />
Les stéréotypes dans le récit de vie : un contenu  d’apprentissage incontournable dans l’approche interculturelle en  Didactique des Langues-Cultures</p>
<p>José González Monteagudo,Histoires de vie interculturelle : entre recherche, formation et témoignage</p>
<p>Contacts auteurs</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pühler, Simon: &#8220;Halte ich das noch aus? Gehe ich raus?&#8221; Spielräume des Sadomasochismus in Michael Hanekes Funny Games U.S.</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVINUS Magazin Sonderedition]]></category>

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		<description><![CDATA[AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 12/2010 Simon Pühler Halte ich das noch aus? Gehe ich raus?&#8221; Spielräume des Sadomasochismus in Michael Hanekes Funny Games U.S. 44 S., ISBN 978-3-86938-027-8, brosch., 8.00 EUR. Nur über amazon bestellbar. &#160; Simon Pühler untersucht in dieser AVINUS Magazin Sonderedition Michael Hanekes Spielfilm-Remake Funny Games U.S. (2007) unter Berücksichtigung der Spielräume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 12/2010</p>
<p><a href="http://www.netzwerk.avinus.de/simon-puehler">Simon Pühler</a></p>
<p>Halte ich das noch aus? Gehe ich raus?&#8221; Spielräume des Sadomasochismus in Michael Hanekes Funny Games U.S.<br />
44 S., ISBN 978-3-86938-027-8, brosch., 8.00 EUR. <a href="http://www.amazon.de/Halte-Spielr%C3%A4ume-Sadomasochismus-Michael-Hanekes/dp/3869380276/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1317817430&amp;sr=8-1" target="_blank"><strong>Nur über amazon bestellbar</strong></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Simon Pühler untersucht in dieser AVINUS Magazin Sonderedition Michael  Hanekes Spielfilm-Remake Funny Games U.S. (2007) unter Berücksichtigung  der Spielräume und Kommunikationsformen des Sadomasochismus.     Die  literarischen Selbstexperimente von Donatien-Alphonse-François de Sade  und Leopold von Sacher-Masoch tragen ebenso zur Analyse bei wie  Erkenntnisse aus der (strukturalen) Psychoanalyse, der (technischen)  Medienwissenschaft, der Genre, Gewalt-, Fetisch- und  (kulturwissenschaftlicher) Spieltheorie. Auch das Wort Hanekes bleibt  nicht ausgespart, um dem Geheimnis dieses rätselhaften Films auf die  Spur zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Titel des Autors im AVINUS Verlag: <a href="http://www.shop.avinus.de/puhler-metaflesh">METAFLESH. <em>Cronenberg mit Lacan. Körpertechnologien in Shivers und eXistenZ</em></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weber, Thomas/Hierlwimmer, Heike Anna: Das britische Kino nach 1980</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVINUS Magazin Sonderedition]]></category>

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		<description><![CDATA[AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 11/2010 Thomas Weber/Heike Anna Hierlwimmer Das britische Kino nach 1980 34 S., ISBN 978-3-86938-028-5, brosch., 8.00 EUR. Nur über amazon bestellbar. Eine Analyse der institutionellen und ökonomischen Strukturbedingungen des „britischen“ Kinos muss zunächst bei einer Frage ansetzen, die kaum hinreichend zu klären ist: was soll in einer zunehmend globalisierten Welt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 11/2010</p>
<p><a href="http://www.netzwerk.avinus.de/weber-thomas">Thomas Weber</a>/Heike Anna Hierlwimmer</p>
<p>Das britische Kino nach 1980<br />
34 S., ISBN 978-3-86938-028-5, brosch., 8.00 EUR. <a href="http://www.amazon.de/Das-britische-Kino-nach-1980/dp/3869380284/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1317818437&amp;sr=8-1" target="_blank"><strong>Nur über amazon bestellbar</strong></a>.</p>
<p>Eine Analyse der institutionellen und ökonomischen Strukturbedingungen  des „britischen“ Kinos muss zunächst bei einer Frage ansetzen, die kaum  hinreichend zu klären ist: was soll in einer zunehmend globalisierten  Welt und insbesondere in einer international organisierten Filmindustrie  überhaupt noch unter einem nationalspezifischen Kino verstanden werden?     International verbindliche Kriterien für die nationale Attribuierung  eines Films fehlen; jedes Land und hier auch wiederum verschiedene  Institutionen legen unterschiedliche Maßstäbe an, wenn sie einen Film  einer bestimmten Nation zuschreiben.    Wenn hier dennoch mit nationalen  Zuordnungen argumentiert wird, dann weil sie im Sinne der Cultural  Studies wirtschaftliche und kulturelle Machtverhältnisse erkennen  lassen. Wenn im Folgenden insbesondere von amerikanischer Dominanz  gesprochen wird, dann ist dies jedoch weniger als undifferenzierter  Anti-Amerikanismus zu werten als vielmehr als kritische Anmerkung  gegenüber bestimmten Verhaltensweisen der Europäer, die diese Dominanz  begünstigen.</p>
<p>Simon Pühler untersucht in dieser AVINUS Magazin Sonderedition  Michael  Hanekes Spielfilm-Remake Funny Games U.S. (2007) unter  Berücksichtigung  der Spielräume und Kommunikationsformen des  Sadomasochismus.     Die  literarischen Selbstexperimente von  Donatien-Alphonse-François de Sade  und Leopold von Sacher-Masoch tragen  ebenso zur Analyse bei wie  Erkenntnisse aus der (strukturalen)  Psychoanalyse, der (technischen)  Medienwissenschaft, der Genre,  Gewalt-, Fetisch- und  (kulturwissenschaftlicher) Spieltheorie. Auch das  Wort Hanekes bleibt  nicht ausgespart, um dem Geheimnis dieses  rätselhaften Films auf die  Spur zu kommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurilo, Olga (Hg.): Tourismus und die Seebäder Samlands (trialog 1/2011)</title>
		<link>http://www.shop.avinus.de/kurilo-olga-hg-tourismus-und-die-seebader-samlands-trialog-12011</link>
		<comments>http://www.shop.avinus.de/kurilo-olga-hg-tourismus-und-die-seebader-samlands-trialog-12011#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shop.avinus.de/?p=1671</guid>
		<description><![CDATA[Olga Kurilo (Hg.) Tourismus und die Seebäder Samlands (trialog 1/2011) 52 Seiten, ISBN 978-3-86938-030-8, 10.00 EUR „Trialog“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen Deutschland, Polen und Russland und wird gleichermaßen von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), der Nikolaus Kopernikus Universität Toru? und der Baltischen Föderalen Kant-Universität Kaliningrad getragen. Das vorliegende Heft dokumentiert wichtige Ergebnisse einer gemeinsamen Sommerschule, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzwerk.avinus.de/kurilo-olga" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1673 alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="seebäder, umschlag web" src="http://www.shop.avinus.de/wp-content/uploads/2011/09/seebäder-umschlag-web.jpg" alt="Tourismus und die Seebäder Samlands" width="138" height="197" />Olga Kurilo (Hg.)</a></p>
<p>Tourismus und die Seebäder Samlands (trialog 1/2011)</p>
<p>52 Seiten, ISBN 978-3-86938-030-8, 10.00 EUR</p>
<p>„Trialog“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen Deutschland, Polen und Russland und wird gleichermaßen von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), der Nikolaus Kopernikus Universität Toru? und der Baltischen Föderalen Kant-Universität Kaliningrad getragen.</p>
<p>Das vorliegende Heft dokumentiert wichtige Ergebnisse einer gemeinsamen Sommerschule, die vom 11.-18. April 2011 im Kaliningrader Gebiet stattgefunden hatte. Die Arbeit der Wissenschaftler der drei Universitäten verteilte sich auf vier internationale Forschungsgruppen mit den Themen: 1) Touristische Einrichtungen und Entwicklung des Tourismus; 2) Architektur und Kulturerbe; 3) Ökologie und Umwelt sowie 4) Kommunikation und Nahverkehr.</p>
<p>Dieses Heft präsentiert nicht nur wichtige Ergebnisse der Forschungsreise, es weist auch auf einige Lücken bzw. rätselhafte Erscheinungen hin, deren Beschreibung weitere Forschungen in der Region anregen sollen.</p>
<p>„Trialog“ is a cooperative project between Germany, Poland and Russia, which is supported by the European University Viadrina Frankfurt (Oder), the Nicolaus Copernicus University of Toru? and the Immanuel Kant Baltic federal university, Kaliningrad.</p>
<p>The present issue documented important results of a joint summer school, which had taken place April 11-18th 2011 in the Kaliningrad region. The scientists from the three universities worked together in four international research groups with the following topics: 1) tourist facilities and development of tourism, 2) architecture and cultural heritage, 3) Ecology and Environment, as well as 4) communication and transport.</p>
<p>While this issue presents important results of the summer school, it also points  out gaps and mysterious phenomena, whose description might stimulate further research in this region.</p>
<p><a href="http://www.shop.avinus.de/bestellungen">Bestellung / Order &#8230;</a></p>
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		<title>Lerch, Kent D.: Das Gesetz des Buches und die Medien des Rechts: Mediologie in der Jurisprudenz</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVINUS Magazin Sonderedition]]></category>

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		<description><![CDATA[AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 10/2010 Kent D. Lerch Das Gesetz des Buches und die Medien des Rechts: Mediologie in der Jurisprudenz 20 S., ISBN 978-3-86938-026-1, brosch., 8.00 EUR. Nur über amazon bestellbar. Dieser Artikel ist erstmals erschienen in: Mersmann, Birgit / Weber, Thomas (Hrsg.): Mediologie als Methode. Der medial turn hat die Geistes- und Sozialwissenschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 10/2010</p>
<p><a href="http://www.netzwerk.avinus.de/lerch-kent-d">Kent D. Lerch</a></p>
<p>Das Gesetz des Buches und die Medien des Rechts: Mediologie in der Jurisprudenz<br />
20 S., ISBN 978-3-86938-026-1, brosch., 8.00 EUR. <strong><a href="http://www.amazon.de/Das-Gesetz-Buches-Medien-Rechts/dp/3869380268/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1311599493&amp;sr=8-1" target="_blank">Nur über amazon bestellbar</a></strong>.</p>
<p>Dieser Artikel ist erstmals erschienen in: <a href="http://www.shop.avinus.de/weber-thomas-mersmann-birgit-hrsg-mediologie" target="_blank">Mersmann, Birgit / Weber, Thomas (Hrsg.): Mediologie als Methode</a>.<br />
Der medial turn hat die Geistes- und Sozialwissenschaften erfasst: Alle Disziplinen sind im Begriff, sich mit dem Instrumentarium der Medientheorie als der „diensthabenden Fundamentaltheorie“ (Jochen Hörisch) vertraut zu machen. Alle Disziplinen? Nein – nicht alle. Die Rechtswissenschaft hat von der Medientheorie bisher nicht sonderlich Kenntnis genommen. Medien kommen im Recht allenfalls als Gegenstand des Medienrechts vor. Die Aufmerksamkeit, welche die Kulturwissenschaft den Medien gewidmet hat, kann der Jurist nur schwer nachvollziehen – und warum auch: denn Radio, Film und Fernsehen spielen für das Recht und im Recht keine große Rolle. Kent D. Lerch betrachtet die Jurisprudenz hier einmal von der mediologischen Seite und öffnet damit den Blick über den Buchdeckel des klassischen Gesetzbuches hinaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Titel des Autors im AVINUS Verlag: <a href="http://www.shop.avinus.de/lerch-kent-d-lesarten-des-rechts">Lesarten des Rechts. Sprache und Medien der Jurisprudenz</a></p>
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		<title>Lahire, Bernard: Doppelleben &#8211; Schriftsteller zwischen Beruf und Berufung</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaleidoskop (Reihe)]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Lahire, Bernard: Doppelleben &#8211; Schriftsteller zwischen Beruf und Berufung. Hardcover, 700 Seiten, ISBN 978-3-86938-018-6, 72.00 EUR oder Direktbestellung beim Verlag &#160; &#160; Was ist ein Schriftsteller? Ein Autor, der durch das Schreiben seinen Lebensunterhalt verdient? Ein Autor, der bei Kollegen anerkannt ist, auch wenn er von seinen schriftstellerischen Arbeiten nicht leben kann? Oder jeder, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop.avinus.de/wp-content/uploads/2011/04/Lahire-3D-Web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1621" style="margin: 5px;" title="Lahire-3D-Web" src="http://www.shop.avinus.de/wp-content/uploads/2011/04/Lahire-3D-Web.jpg" alt="Lahire" width="140" height="164" /></a><a href="http://www.netzwerk.avinus.de/lahire-bernard">Lahire, Bernard</a>: Doppelleben &#8211; Schriftsteller zwischen Beruf und Berufung. Hardcover, 700 Seiten, ISBN 978-3-86938-018-6, 72.00 EUR</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was ist ein Schriftsteller? Ein Autor, der durch das Schreiben seinen Lebensunterhalt verdient? Ein Autor, der bei Kollegen anerkannt ist, auch wenn er von seinen schriftstellerischen Arbeiten nicht leben kann? Oder jeder, der sich einfach nur so nennt, auch wenn er hauptberuflich etwas anderes macht? Wie finanzieren sich Schriftsteller eigentlich? Bernard Lahire geht diesen Fragen auf den Grund. In der bisher weltweit größten Studie zu diesem Thema (basierend auf einer Befragung von rund 800 Schriftstellern) untersucht Lahire die verschiedenen Spielarten des Berufsfelds.</p>
<p>Entstanden ist eine breit angelegte Studie, die am Beispiel Frankreichs historisch kenntnisreich argumentierend die soziale Situation von Schriftstellern analysiert.</p>
<p>Brilliant und differenziert geschrieben analysiert Lahire, wie sich das Selbstverständnis von Autoren und ihre Auffassung von Kunst in einer Gesellschaft wandelt, in der die Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen immer mehr zur Regel wird. Lahire durchleuchtet die alltäglichen Heraus- und Überforderungen, mit denen Autoren versuchen, ihre verschiedenen, fragmentierten und oft gegensätzlichen Rollen miteinander in Einklang zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>INHALTSVERZEICHNIS</strong><br />
Vorwort<br />
Das Spiel beginnt<br />
Mythenschreibung oder Soziologie?<br />
Zur Materialisierung der Schriftsteller</p>
<p><strong>Theorie des literarischen Spiels und Methodenfragen</strong><br />
1 Literatur als Spiel<br />
Die Besonderheiten des literarischen Universums<br />
Welche Autonomie meint man?<br />
Doppelleben der Schriftsteller und literarisches Wechselspiel<br />
Innerhalb und außerhalb der Felder<br />
Das literarische Spiel</p>
<p>2 Schriftstellerpopulationen und ihre Konstruktion<br />
„Autoren“ und „Schriftsteller“ in der Künstlersozialversicherung AGESSA<br />
Die „literarischen Autoren“ der Statistikbehörde INSEE<br />
Abgrenzung der Grundgesamtheit<br />
Erstellung, Zusendung und Rezeption des Fragebogens<br />
Werteskalen zur Differenzierung der Schriftsteller</p>
<p><strong>Sozioökonomische und literarische Situationen der Schriftsteller</strong><br />
3 Von einigen gesellschaftlichen Charakteristika der Schriftsteller<br />
Geschlecht und soziale Herkunft<br />
Sozialisierung in Familie und Schule<br />
Ein Kapital an literarischen Kenntnissen</p>
<p>4 Von der Notwendigkeit eines Nebenberufs<br />
Jahrhundertealte Schwierigkeiten, vom Schreiben zu leben<br />
Arbeitsteilung und soziale Stellung<br />
Die wirtschaftlichen Voraussetzungen einer nicht-kommerziellen Literatur<br />
Sozioprofessionelle Verankerung und sozialer Werdegang<br />
Das schwierige Nebeneinander von Schreiben und außerliterarischer Vollzeitstelle<br />
Vielfältige Einnahmequellen</p>
<p>5 „Schriftsteller“ sein oder nicht sein<br />
Das Selbstverständnis der Schriftsteller und seine Möglichkeitsbedingungen<br />
Eine zentrale und gleichzeitig zweitrangige Beschäftigung<br />
Zeichen einer berufsständischen Integration</p>
<p>6 Veröffentlichungen und Würdigungen<br />
Publikationen<br />
Auftragsarbeiten<br />
Unterschiede bei dem Grad der literarischen Anerkennung</p>
<p>7 Paraliterarische Tätigkeiten<br />
Einstellung zu paraliterarischen Aktivitäten<br />
Wie bewahrt man seine Autonomie bei unsichtbaren Grenzen?<br />
Problematischer Zuverdienst oder drohende Verselbstständigung?</p>
<p><strong>Autorenporträts von Schriftstellern mit Nebenberuf</strong><br />
8 Schriftsteller mit Lehrberuf<br />
Annie Zadek: ein Leben für die Literatur</p>
<p>9 Schriftsteller in Journalistenberufen<br />
Olivier Saison: die Schizophrenie des Autors</p>
<p>10 Schriftsteller mit Berufen im Literaturbetrieb, aber außerhalb des literarischen Spiels<br />
Patrick Drevet: Voraussetzungen für eine „Klosterzelle“<br />
Paul Fournel: Sich von der Illusion verabschieden, vom Schreiben leben zu können</p>
<p>11 Schriftsteller mit paraliterarischen Berufen<br />
Maryvonne Rippert: Schreiben als Beruf</p>
<p>12 Schriftsteller in Künstler- und Kulturberufen<br />
„Arnaud Basch“: sich die Woche einteilen</p>
<p>13 Schriftsteller in Berufen außerhalb des Kultursektors<br />
Marc Lambron: auf vier Beinen<br />
Brigitte Varel: Geschichtenerzählerin „aus Zufall“<br />
Yves Bichet: zwischen Baustelle und Schreibtisch</p>
<p><strong>Autorenporträts von Schriftstellern ohne Nebenberuf</strong><br />
14 Schriftsteller (fast) ohne Nebenberuf<br />
Ausnahmen bestätigen die Regel<br />
Der Berufsschriftsteller, der von seinen Büchern lebt<br />
Charles Juliet: Schreiben, um zu leben<br />
Ayerdhal: Vollzeitschriftsteller voller Selbstzweifel<br />
Hubert Mingarelli: vom Jobber zum Vollzeitberufsschriftsteller</p>
<p>15 Prekarität und Ungewissheit<br />
Schriftsteller ohne Nebenberuf<br />
Schriftsteller in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen<br />
Wenn ungewisse Lebenssituationen in eine Schieflage geraten<br />
Boheme oder Prekarität?</p>
<p><strong>Endspiel</strong><br />
16 Literarische Dispositionen und Dispositive<br />
Disposition zum selbstständigen und selbstbestimmten Arbeiten<br />
Geistig-literarische Rezeptivitätshaltung</p>
<p>17 Literarische Visionen des Doppellebens<br />
Implizite und explizite Theorien des Doppellebens<br />
Franz Kafkas „schreckliches Doppelleben“<br />
Literarisches Spiel und „wirkliches Leben“</p>
<p>18 Gesellschaftliche Erfahrungs- und literarische Werkvielfalt<br />
Die Bedeutungen des Nebenberufs: Zeit, Stil und Themen<br />
Eine komplexe Frage und allzu viele Reduktionismen<br />
Wie sich wirtschaftliche Zwangssituationen literarisch auswirken</p>
<p><strong>Anhang</strong><br />
Liste des ausgewerteten empirischen Materials<br />
In der Zeitschrift Livre &amp; Lire von April 2004<br />
Eine groß angelegte Schriftstellerbefragung<br />
Fragebogen: Schriftstellerleben<br />
Erstellung der Werteskalen<br />
Tabellen und Datenmaterial zur Schriftstellerbefragung 2004<br />
Liste der interviewten Schriftsteller<br />
Bibliographie<br />
Nachwort: Das literarische Spiel und der Impetus soziologischer Aufklärung<br />
Abkürzungen<br />
Register</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Filk, Christian: &#8220;Alles ist abgerissen im Innern und abgerissen im Äußeren&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 18:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AVINUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVINUS Magazin Sonderedition]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 9/2010 Christian Filk &#8220;Alles ist abgerissen im Innern und abgerissen im Äußeren&#8221;, Max Picards Geschichtsphilosophie, Medientheorie und Kulturkritik. 40 S., ISBN 978-3-86938-022-3, brosch., 8.00 EUR. Nur über amazon bestellbar. Christian Filk macht in seinem Aufsatz über den wenig bekannten Schweizer Schriftsteller und Kulturphilosophen Max Picard deutlich, dass die aktuelle Medienforschung auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AVINUS Magazin, Sonderedition Nr. 9/2010</p>
<p>Christian Filk<a href="https://www.amazon.de/Alles-abgerissen-Inneren-%C3%84u%C3%9Feren-Geschichtsphilosophie/dp/3869380225/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1299768319&amp;sr=8-1" target="_blank"></a></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Alles-abgerissen-Inneren-%C3%84u%C3%9Feren-Geschichtsphilosophie/dp/3869380225/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1299768319&amp;sr=8-1" target="_blank">&#8220;Alles ist abgerissen im Innern und abgerissen im Äußeren&#8221;, Max Picards Geschichtsphilosophie, Medientheorie und Kulturkritik</a>.<br />
40 S., ISBN 978-3-86938-022-3, brosch., 8.00 EUR. <a href="https://www.amazon.de/Alles-abgerissen-Inneren-%C3%84u%C3%9Feren-Geschichtsphilosophie/dp/3869380225/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1299768319&amp;sr=8-1" target="_blank"><strong>Nur über amazon bestellbar.</strong></a></p>
<p>Christian Filk macht in seinem Aufsatz über den wenig bekannten Schweizer Schriftsteller und Kulturphilosophen Max Picard deutlich, dass die aktuelle Medienforschung auch das (historische) Wissen der Kulturwissenschaften bzw. der Medienphilosophie berücksichtigen sollte, statt sich nur auf sozial- und kommunikationswissenschaftliche Ansätze stützen.</p>
<p>Max Picard ist heute umstritten. Sein Ton konservativ-christlich, seine Ansichten vergangenheitsverhaftet, seine Position kulturpessimistisch. Filk richtet seinen Blick auf diesen Autor hinsichtlich der „aktuelle[n] historische[n] Rekonstruktionsbemühungen medien(kultur)wissenschaftlicher Diskurse“. Sein Beitrag befasst sich mit dem Motiv der <em>medialisierten Flucht</em> im Werk Picards.</p>
<p>Federführend waren dabei Themen wie die Medienkritik oder Zeitphilosophie, und Fragen nach der Verwissenschaftlichung, Technisierung und Urbanisierung der Lebenswelt oder – damit eng verbunden – der Spaltung und Auflösung der Innerlichkeit des modernen Subjekts.</p>
<p>Der Aufsatz lenkt den Blick auf eine bisher von der Medienwissenschaft übersehene bzw. vernachlässigte Quelle der Mediengeschichte und regt einen Diskurs an.</p>
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